Ksar Ait-Benhaddou

Nur 13 km breit ist die Straße von Gibraltar, die Marokko von Europa trennt, aber es sind zwei verschiedene Welten, die durch das Mittelmeer getrennt werden.

Marokko: das sind viele tausend Jahre Geschichte mit verschiedenen Herrschern, das ist eine abwechslungsreiche und farbenprächtige Landschaft, das ist märchenhafte Exotik - fast vor der Haustür.
Auf einer 7-wöchigen Rundreise im Frühjahr, zur schönsten Zeit wenn die Mandelbäume blühen, hat Andreas W. Kögel dieses faszinierende Land bereist. Von den Eindrücken dieser Reise entstand ein Dia-Vortrag, der ein Marokko in vielen Facetten zeigt.

Ein mehrtägiger Hotelaufenthalt in Agadir, mit Ausflügen in die Wüstenstadt Tiznit, die Bergstädte Imouzzer und Tafraoute und ein Besuch beim “Dentiste” im Soukviertel (Markt) von Agadir stimmten auf das fremde Land ein.
Der Verlust der Papiere verlegte die Reiseroute in Richtung Casablanca: vorbei an Safi, der Töpferstadt und den Phosphatbergwerken nach Rabat-Salé, der Hauptstadt Marokkos. Vom Meer ging es weiter ins Landesinnere: zur ältesten der vier Königsstädte, Fes, wo noch immer eine lebendige Gerberindustrie mitten in der exotischen Altstadt Fes-el-Bali zu finden ist. Die nahegelegene Römerstadt Volubilis und die heilige Stätte Moulay Idriss legen Zeugnis ab für die lange und wechselhafte Besiedlungs- und Besatzungszeit Marokkos.

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